Donnerstag, 12.09.2019
Mit frisch gepackten Koffern machen wir uns auf den Weg zum Flughafen Tegel. Um 09.10 Uhr hebt unser Flugzeug Richtung Venedig ab. Kurz vor 11.00 Uhr landen wir auf dem Flughafen Marco Polo. Vorher haben wir einen wunderschönen Blick auf Venedig und die Lagune, da das Flugzeug eine große Schleife geflogen hat.
Aus Erfahrung entscheiden wir uns wieder, den Bus nach Venedig zu nehmen und auf den teuren Wasserbus zu verzichten, aus dem man auch kaum etwas sieht. Für 15 Euro pro Person für Hin und Rückfahrt sind wir in 20 Minuten in Venedig. An der Piazzale Roma steigen wir aus, überqueren den Canal Grande und machen einen Snack Stopp im Bahnhofscafé unseres Vertrauens. Von dort aus geht es mit dem Vaporetto der Linie 5.1 zum Lido di Venezia. Vom Anleger aus fahren wir mit dem Bus ins Hotel, dem Venezia 2000, das wir schon von unserem letzten Venedig Besuch kennen. Diesmal haben wir eine Junior Suite gebucht, da kein Doppelzimmer mehr zu haben war. Platz haben wir jetzt genug, allerdings ist das Mobiliar in den 80ern stecken geblieben. Braun und Beige umgeben uns. Wir richten uns ein.
Steffen legt sich gleich ins Bett, um seine Erkältung weiter auszukurieren. Ich mache mich Strand-fertig. Es ist sehr warm und am Strand ist noch viel los. Direkt vor dem Hotel liegt der Public Beach. Hier wird der Strand nicht bewirtschaftet und man hat freien Zugang. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich aber etwas getan. Die alte Strandbar/Bretterbude ist verschwunden. Jetzt steht hier eine neue Bude, aber sie hat wohl saisonbedingt schon geschlossen. Es gibt jetzt auch kostenpflichtige Duschen und Umkleiden. Aber auch die sind nicht mehr geöffnet.
Nach einem schönen Strandspaziergang gehe ich im örtlichen Coop für uns einkaufen, gönne mir einen Aperitif auf der Hotelterrasse bis die Mücken kommen und lese noch im Bett, bis mir die Augen zufallen. Was aber heute auch nicht lange dauert.
Aus Erfahrung entscheiden wir uns wieder, den Bus nach Venedig zu nehmen und auf den teuren Wasserbus zu verzichten, aus dem man auch kaum etwas sieht. Für 15 Euro pro Person für Hin und Rückfahrt sind wir in 20 Minuten in Venedig. An der Piazzale Roma steigen wir aus, überqueren den Canal Grande und machen einen Snack Stopp im Bahnhofscafé unseres Vertrauens. Von dort aus geht es mit dem Vaporetto der Linie 5.1 zum Lido di Venezia. Vom Anleger aus fahren wir mit dem Bus ins Hotel, dem Venezia 2000, das wir schon von unserem letzten Venedig Besuch kennen. Diesmal haben wir eine Junior Suite gebucht, da kein Doppelzimmer mehr zu haben war. Platz haben wir jetzt genug, allerdings ist das Mobiliar in den 80ern stecken geblieben. Braun und Beige umgeben uns. Wir richten uns ein.
Steffen legt sich gleich ins Bett, um seine Erkältung weiter auszukurieren. Ich mache mich Strand-fertig. Es ist sehr warm und am Strand ist noch viel los. Direkt vor dem Hotel liegt der Public Beach. Hier wird der Strand nicht bewirtschaftet und man hat freien Zugang. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich aber etwas getan. Die alte Strandbar/Bretterbude ist verschwunden. Jetzt steht hier eine neue Bude, aber sie hat wohl saisonbedingt schon geschlossen. Es gibt jetzt auch kostenpflichtige Duschen und Umkleiden. Aber auch die sind nicht mehr geöffnet.
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| Strand am Lido de Venezia |
